Rosenhupf

„Der Guglhupf
Auch Napfkuchen, Topfkuchen oder Rodonkuchen ( vermutlich mittelhochdeutsch-gugel(e) “ Kapuze“ aus lateinisch cuculla und Hopf für Hefe) ist ein Kuchen aus Hefeteig, oft mit Rosinen. Ursprünglich wohl in einem rundlichen Napf oder kleinen Kessel zubereitet, wird er in einer typischen, hohen Kranzform aus Metall oder Keramik mit einer kaminartigen Öffnung in der Mitte gebacken, die klassischen Puddingformen ähnelt und den Teig gleichmäßiger garen lässt.

Besonders in Österreich ist Guglhupf allerdings keine Bezeichnung für einen bestimmten Teig,
sondern
für die charakteristische Form.

Ganz schön viele Infos für einen Kuchen, oder 😉
Passt aber grad sehr schön weil Baekka mich angeschrieben hatte, ob ich Lust hätte eine Backform für sie zu testen. Jupp, mach ich gerne 😉
Ich habe mir eine Guglhupf – Backform aus 100% Platin – Silikon ausgesucht die eine Temperaturbeständigkeit von – 40°C bis +250°C gewährleistet. Platin Silikon ist lebensmittelecht und geruchsneutral, außerdem obstsäurefest und Spülmaschinen geeignet. Der verstärkte Boden und die erhöhte Antihaft – Wirkung erleichtern den praktischen Umgang mit dieser Form, das verspricht Baekka.
Sie bieten unterschiedliche Formen & Farben in ihrem Shop ab 9,89 an. Mir wurde diese Form zur Verfügung gestellt, ganz lieben Dank dafür. Das hat keinen Einfluss auf meine Meinung (die meine eigene bleibt;)


„Für euch habe ich einen Sultaninen Mandel Zitronen Vanille Guglhupf gebacken“

Zutaten:
1/4 Liter Milch
50 g Hefe
525 g Mehl
150 g Butter
100 g Zucker
10 g Salz
abgeriebene Schale von einer 1/4 Zitrone ( unbehandelt)
Mark einer 1/4 Vanilleschote
2 Eier
4 Eigelb
(Eiweiss lässt sich wunderbar einfrieren)
200 g Sultaninen
150 g gehobelte Mandeln
100 g Butter zum Abpinseln
( ich hab nur die Hälfte benötigt)
Puderzucker


Zubereitung

Für den Teig die Hefe in lauwarmer Milch auflösen und mit einem Teil des Mehls einen dicken Brei anrühren und 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.
Butter, Zucker, Salz, Zitronenschale, Vanille, Eier und Eigelb verrühren, den Hefebrei dazu geben und mit dem übrigen Mehl zu einem glatten Teig verarbeiten.
Eine Stunde abgedeckt ruhen lassen.
*Ofen auf 180 Grad° Ober – Unterhitze vorheizen*
Die Sultaninen und Mandeln unter den Teig drücken, einen kurzen dicken Strang formen. Die (Baekka – Silikon – Form)  mit kaltem Wasser ausspülen und den Teigstrang in die Form legen, beide Enden mit Wasser bestreichen und kräftig zusammendrücken. An einem warmen Ort gehen lassen, bis die Form fast voll ist. Ca. 35 Minuten backen. Den fertig gebackenen Gugelhupf in der Form kräftig mit Butter abpinseln. Auf ein Gitter stürzen und sofort mit ganz viel Puderzucker bestäuben.


„Dekoriert habe ich meinen Guglhupf mit einer Zuckerrose und kleinen Royal Icing Röschen weil es ein Geschenk ist am heutigen Sonntag“

Wie ich nun diese Gugl Form finde wollt ihr wissen…..

Ich kann sie bedenkenlos weiterempfehlen,
das Preis – Leistungs -Verhältnis  stimmt und es hat wirklich alles super geklappt. Mir persönlich gefallen die alten klassischen Formen etwas besser aber hey: schaut euch diesen wunderbaren Kuchen an…..

I`m happy
&
proud about my new table runner 😉

„Lisbeth`s
Nachname fängt mit B an & ne Mrs ist sie auch“

 

 

Kategorien: Backen Kuchen Zuckerblumen Gugl

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2 Kommentare

  1. Ich finde den Kuchen soooo schön, da bekomm ich doch glatt Gänsehaut *herzchenaugen*