Erdbeer-Minz-Eis

Erdbeer-Minz-Eis

[Dieser Beitrag enthält Werbung]

Erdbeerzeit ist Eiszeit. Mir hat eine liebe Freundin unfassbar göttliche marokkanische Minze geschenkt. Halleluja, die duftet so intensiv, wenn man sich im Garten für zwanzig Minuten daneben setzt, riecht man selber danach;). Großartig! Als Staude vermehrt sie sich von ganz alleine. Das gefällt mir sehr. Mein erster Gedanke war natürlich dieses satte grüne Blatt in einen eiskalten Gin Tonic zu werfen, aber irgendwie drängelte sich die reife rote Erdbeere dazwischen und so war das Rezept geboren. Cremiger und fruchtiger geht nicht, da könnt ihr jedes einzelne Eis fragen. Die Minze erfrischt ungemein und harmoniert mit dem Joghurt super. So eine kleine eisgekühlte Schokoladenhaube kann auch nicht schaden finde ich und das Knacken beim Zubeißen, unbezahlbar! Meine zweiten Hauptdarsteller sind meine neuen Leinen Servietten von Lovely Linen. Mehr rosa Liebe ist kaum möglich. Es gibt unglaublich schöne Produkte aus dieser Serie. Man kann sich zum Beispiel im Sommer unter einer kühlenden Leinenbettwäsche einkuscheln oder nutzt die riesigen Bettlaken für eine große Tafel zum Gartenfest. Man muss ja flexibel bleiben, nech. weiterlesen »

Rhabarberkuchen

Einfacher Rhabarberkuchen

Rhabarber schmeckt dank Apfel-,Zitronen und Oxalsäure fruchtig und sauer. Weil wir ihn ja alle sehr gerne zum Backen verwenden, könnte man meinen es sei Obst. Ist aber nicht so. Rhabarber ist eine Gemüsesorte. Saison haben diese köstlichen Stangen von April bis Ende Juni. Dann treten sie ihren wohlverdienten Urlaub an, um sich für die nächste Ernte zu erholen. Ob eine Rhabarberstange reif ist, erkennt man daran, dass die Schale glatt und nicht mehr gewellt ist. Damit die Staude nicht verletzt wird, darf das Gemüse nicht abgeschnitten werden, man sollte es vom Stock aus abdrehen. So hat man im nächsten Jahr auch seine Freude daran und kann wieder ordentlich ernten. weiterlesen »

Tarte aux pommes et au cidre oder die beste Apfeltarte der Welt

Frankreich, Normandie, Cidre und Apfeltarte gehören zusammen wie Lisbeths, rosa, Küste, Klippen und Butter & Brot. Dat is so. Meine Güte, was habe ich mich schon durch Frankreich gefuttert. Dieses Land haut mich jedes Mal aufs Neue wieder um. All diese Köstlichkeiten und regionalen Kuchen. Da steht man in der Patisserie, um ein Baguette zu kaufen und kommt mit einem Korb voll Tartes, Eclairs und Macarons zurück. Da kann so ein Mittagessen schon mal ausfallen;).

Tarte aux pommes

Wir hatten unfassbares Wetter Anfang Mai. Die Temperaturen stiegen bis zu 24 Grad und am nächsten Tag purzelten sie auf zwei Grad runter. Da verwandelte sich sogar der Regenschauer in Schneeflocken. Wenn man es aber warm und gemütlich hat, dann schmeckt so eine Tarte gleich doppelt so gut. Das Wetter ist wie es ist und zieht vorüber, wenn dann der Himmel aufbricht, ist die Küste unbeschreiblich schön. Die weißen Kreidefelsen strahlen um die Wette und ein Sonnenuntergang nach so einem Unwetter ist traumhaft schön. Ich liebe diese raue Natur sehr. Wenn man sich früh aufmacht, kommt man auch fast ganz alleine bei den gigantischen Naturschauspielen an und fährt ganz entspannt zum Lunch, während all die Touristen einem entgegen strömen, auf ihrem späten Weg zum Glück. Der frühe Vogel….!

Die Steilküste Falaise d’Étretat ist so ein absolutes Highlight und man sollte den Weg wirklich zu Fuß hinaufgehen und jede Sekunde davon genießen. Wie schon erwähnt, früh morgens ist man allein mit ein paar lachenden Möwen und dem Rauschen der Wellen.

Etretat

Dann sollte ein kleiner Ausflug nach Deauville natürlich unbedingt auf der Reiseroute stehen. Auch hier gilt es, wer früh unterwegs ist, darf dieses Städtchen ganz in Ruhe ohne Trubel genießen. Für mich war es absolut interessant, das allererste Modegeschäft von Coco Chanel zu sehen. Schließlich trage ich seit vierzig Jahren Chanel. Hinterm Ohr, die N°5. Mich hat es sehr traurig gemacht vor dem einst legendären Geschäft zu stehen, von dem nur noch eine Lagerfeld Zeichnung und zerbrochene Scheiben übrig sind. Und das inmitten von Hermes, Vuitton & Co. Dass da das Haupthaus Chanel oder Karl aus diesem entzückenden Lädchen nicht zumindest ein kleines Museum geschaffen haben, geht mir nicht mehr aus dem Sinn. Einst ist sicher, die Kundschaft ist da. Es reichen sich Nobelkarosserien und flotte Sonnenbrillen die Hand;). Ein bisschen Sylt, ein bisschen Hamptons, ein bisschen Saint-Tropez.

Chanel

Auch wir haben unseren magischen Ort gefunden, den ich natürlich nicht verraten werde;). Ein bisschen muss ja auch privat und im Herzen bleiben. Die Normandie ist unbedingt zu empfehlen und wenn man so wie wir aus dem Nordwesten losfährt, dann bieten sich so hübsche kleine Städte wie Brügge, Antwerpen und Gent zum Verweilen an. Man kann sich schon verlaufen zwischen all den wunderbaren Orten. Auf jeden Fall liebe ich diese unterschiedlichen Regionen sehr. Noch immer verliebt in die Bretagne, hat die Normandie mich nach vielen Jahren erneut erwischt und verführt. Genau so wie diese köstliche Apfeltarte mit Cidre. Sie darf über Nacht schön durchziehen und schmeckt délicieux.

Tarte aux pommes

Lasst euch von dieser wunderbaren Tarte aux pommes verführen. Statt Cidre wäre die Füllung auch mit einem Calvados einverstanden, flüstert sie mir soeben zu. Bleibt ja in der Region und danach spricht man auch gleich besser französisch. C’est comme ca. Wir haben dieses Apfelglück übrigens mit ganz lieben Freunden verputzt. Die mitgebrachten, wunderhübschen verschiedenen Käsesorten vom Marktbesuch, göttliche Coeur de Boeuf Tomaten sowie guter Rotwein, Champagner, selbst gebackenes Landbrot und Baguette waren unsere Vorspeise;). Der Tisch fein gedeckt, die Kinder rannten aufgeregt durch den sonnigen Garten und jeder hat noch etwas aus seiner Küche mitgebracht. Drei Generationen zum Abendbrot. Da gab es viel zu erzählen. Zum Beispiel wie traumhaft schön doch die Normandie ist!

Käse

Es war ein so schöner und gelungener Spätnachmittag den wir bis in die Abendstunden genossen haben. Dass Kuchen ja immer noch irgendwie reinpasst, hat diese köstliche Tarte mal wieder bewiesen. Vielleicht lag es auch an der feinen Creme Fraiche mit Lavendelhonig, den immer noch sehr knackigen Apfelscheiben im Kuchen, oder war es der Cidre, der den ganzen Abend mit einem Hauch „Normandie“ begleitete? Es war wohl das Gesamtpaket und es war so lecker. Es war gesellig, es war lustig, es war interessant und es wird wiederholt!

Etretat

Vielleicht mögt ihr mir ja auch eure Lieblingsurlaubsziele verraten. Reisen ist so wichtig. Eine kleine Anekdote habe ich allerdings noch für euch. In der Boucherie wollten wir für unseren Labrador einen Markknochen kaufen. Der Metzger erklärte uns in schnellster französischer Sprache, dass es eine Delikatesse wäre und für einen Hund viel zu schade. Früher eine Delikatesse, später verpöntes Arme-Leute-Essen und für unsere Herznase immer noch das Beste vom Besten! Wir konnten den Metzger überzeugen uns dann doch noch einen großen Markknochen zu verkaufen und er verabschiedete sich mit den Worten: „ Sie müssen ihren Hund wirklich sehr lieben!“ Ja, das tun wir! Und das jeden Tag ein bisschen mehr.

Pour vous un mercredi ensoleillé et meilleures salutations.

♡ Lisbeths

Tarte aux pommes

 

Tarte aux pommes et au cidre oder die beste Apfeltarte der Welt
 
Autor: 
Kategorie: backen, Tartes,
Zutaten
  • Für den Mürbeteig:
  • Teig reicht für eine 24/26 er Tarteform.
  • 250 g Dinkelmehl
  • 125 feinster Zucker
  • 125 gesalzene Butter
  • 1 Ei
  • Für die Füllung:
  • 6 Äpfel
  • 200 ml Cidre
  • 500 ml Apfelsaft
  • 85 g Speisestärke
  • 2 TL Vanille Aroma
  • 150 g Zucker
  • Für die Vollendung:
  • 2 kleine Becher Creme Fraiche
  • Etwas Lavendelhonig
Zubereitung
  1. Für den Teig:
  2. Alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten und auf die gebutterte Tarteform verteilen.
  3. DenTeig mehrfach mit einer Gabel einstechen.
  4. Die Ränder schön hochziehen und leicht andrücken.
  5. Bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank stellen.
  6. Den Backofen auf Umluft 160 Grad vorheizen.
  7. Für die Füllung:
  8. Die Äpfel schälen, entkernen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden.
  9. Ca. 20 ml vom kalten Cidre mit der Speisestärke verquirlen.
  10. Restlichen Cidre mit Apfelsaft, Zucker und Vanille-Aroma erwärmen.
  11. Die Speisestärke hinzufügen und alles einmal aufkochen lassen.
  12. Die Apfelscheiben hinzufügen und alles gut verrühren.
  13. Etwas abkühlen lassen.
  14. Die Apfelmischung auf die Form verteilen und im vorgeheizten Backofen für 30 Minuten backen.
  15. Dann den Kuchen mit Alufolie abdecken.
  16. Die Folie nur locker über die Form legen und weitere 30 Minuten backen.
  17. Das Blech mit der Form aus dem Ofen holen und abkühlen lassen.
  18. Später dann die Tarte über Nacht an einem kühlen Ort durchziehen lassen.
  19. Für die Vollendung:
  20. Etwas Lavendelhonig unter die Creme Fraiche verrühren und auf jedem Stück Kuchen einen großzügigen Löffel geben.
  21. Tipp: Auch mit Rosinen ein Träumchen.
  22. Wer für seine Kinder backen und den Alkohol komplett weglassen möchte, der nutzt nur Apfelsaft.

 

Espresso Cupcakes

[Diese Beitrag enthält Werbung]

Heute ist nicht nur ein fabelhafter Sonntag, sondern auch Muttertag. Für mich ist seit knapp 27 Jahren jeden Tag Muttertag. Schließlich bleibt man ein Leben lang Mutter. Deswegen feiere ich mich auch täglich ein bisschen selber. Sonntags, meistens mit einem Frühstück im Bett, einer Doppelfolge „Die Nanny“ und einem starken Espresso. Schließlich muss Muddi ja auf die Beine kommen;). Ach ne, is ja Muttertag, da darf sie ja den ganzen Tag liegen bleiben. Was für eine großartige Erfindung! Herzlichen Dank an dieser Stelle liebe Anna Marie Jarvis. Ob sie wohl Frau Sommer kennt? weiterlesen »

Joghurt Schokoladen Brötchen

Oops i did it again. Renate, Renate deine Schokoladenbrötchen sehen zum niederknien aus und sie schmecken so göttlich, dass ich sie zweimal backen musste, um all die kleinen Süßschnuten in meiner Straße satt zu bekommen;). So ein wunderbares Rezept. Eigentlich mache ich meine Hefebrötchen genauso, bis auf die Kleinigkeit den Joghurt zu erwärmen. Das fand ich sehr spannend und die Hefe hat sich pudelwohl und aufgewärmt gefühlt. Hat sie mir zugeflüstert, kurz bevor sie zerschmolzen ist.

weiterlesen »

Omi Gise’s luftiger Himbeerkuchen

Ein kleines Gedicht dieser Kuchen. Oma Gise, eine ganz famose Frau denkt übrigens immer an meinen Mann, wenn sie zufällig einen Kuchen im Gepäck hat. „Nimm dir doch noch ein Stückchen für den Olaf mit“ strahlt sie. Man könnte meinen, bei mir zu Hause wird nicht gebacken;). Tatsächlich ist das manchmal so. Dann kommen die Rezepte von Gise genau richtig. Sie backt noch klassisch nach Hausfrauenart. „Ganz einfach“, sagt sie. Mir schmecken ihre Kuchen ganz wunderbar! Bei unserem letzten Treffen unter einer blühenden Magnolie habe ich sogar ein zweites Stück bestellt. Sie hat es ganz zauberhaft in ihrem Garten und man fühlt sich wie in einem Café inmitten von Vogelgezwitscher und duftenden Blumen. Während wir geduldig mit unserem Tässchen Tee und luftig fruchtigem Himbeerkuchen auf Opa Udo warten, knattert dieser mit seinem Aufsitzrasenmäher über das satte Grün. Dass der Dieseltank bald leer ist, gibt uns Hoffnung. weiterlesen »

Ricotta Zitronen Eis

Ricotta Zitronen Eis

[Dieser Beitrag enthält Werbung]

Dieses wunderbar köstliche Eis hatte keine lange Lebensdauer. Mit viel Liebe zubereitet, durfte es lediglich über Nacht einen Schönheitsschlaf genießen, sich mit fruchtigen Zitronenzesten verfeinern lassen und zack, war es verputzt. Und das von ganz lieben Freunden, einer Mutter mit zwei hungrigen Jungs inklusive Omi. Dem Nachbarn wurde dann der Rest direkt über den Gartenzaun gereicht, selbstverständlich mit Löffel.

weiterlesen »

Egg Bubble Waffles oder ein göttliches Mascarpone Erdbeer Törtchen

Diese mega leckeren Eierwaffeln, auch „Fiete’s Spezialwaffeln“ genannt sind einfach nur der Knaller! Halb zehn am Sonntagmorgen. Fiete 3 Jahre, überzeugter Waffelliebhaber und Blondschopf. Er ließ es sich nicht zweimal sagen und sprang direkt in seine neuen blaugepunkteten Gummistiefel und kam, wie der Blitz, zu mir rübergerast. Man muss dazu sagen, dass Fiete noch nicht gefrühstückt hatte und immer einen sehr großen Appetit mitbringt. Gottseidank war ich vorbereitet. Waffeln zum Frühstück, das war Fiete’s Sonntagsglück. Er durfte auf einem Küchenstuhl stehen, um auch alles ganz genau sehen zu können. Es hagelte Fragen. Fiete ist sehr wissbegierig und möchte immer genauestens informiert sein. „Wie viele Waffeln gibt es?“„Darf der Hund auch eine?“ „Warum ist das Waffeleisen so heiß?“ „Ob die wohl auch mit Schokolade schmecken,“ bis hin zu „wo sind denn die Bienen die den Honig für diese Waben gesammelt haben?“ So, nun kommt ihr!  weiterlesen »

„Happy Birthday Zentis“ Kekstorte mit Erdbeere-Rosenblüten

[Dieser Beitrag enthält Werbung]

Was über Generationen entsteht, wächst über sich hinaus. So auch das Familienunternehmen Zentis. Ich muss da ja immer sofort an „Aachener Pflümli“ denken. Kennt doch irgendwie jeder, oder? Vor 125 Jahren am 20. Juni 1893 eröffnete der 29-jährige Kaufmann Franz Hubert Joseph Zentis zusammen mit seiner Mutter Pauline einen Kolonialwarenladen in Aachen. Und bis heute gibt es diese köstlichen Fruchtaufstriche in jedem Lebensmittelgeschäft zu kaufen. Wer sich für Pioniergeist, Leidenschaft und Zeitreise interessiert, der sollte sich unbedingt ein paar Minuten Zeit nehmen und die Firmengeschichte lesen. Und natürlich gibt es auch eine Jubiläums Edition mit dem klangvollen Namen „Erdbeere mit Rosenblüten!“ Da treffen zwei Königinnen aufeinander, die köstliche rote Erdbeere und die zart duftende Rose. Das passt zu mir und meiner Lisbeths. Was ich daraus gezaubert habe, ist ein ganz besonderes Geburtstags-Törtchen für Zentis.

weiterlesen »

Alaska-Erdbeer-Eisbombe

Alaska Eisbombe

Sieben Erwachsene und vier Kinder haben diese Eisbombe probiert und stehen seitdem regelmäßig vor meiner Tür und verlangen Nachschub. Das kann natürlich sehr lästig werden und ich trickse sie dann aus mit großen Schildern wie Warnung vor dem Hunde. Leider klappt diese Idee nicht wirklich. Kennen und lieben sie unseren Labrador doch alle sehr und wissen, das Herznase niemandem etwas zu Leide tun könnte. Tja, das hat man nun davon, wenn man immer so großzügig Törtchen & Eis verteilt. Die Geister die man rief. Mittlerweile sind sie alle so konditioniert, das, wenn sie an der Haustür klingeln, ihre Teller schon dabei haben;). Das muss man ja auch mal loben und anerkennen. So laufe ich jedenfalls nicht immer hinter meinem Geschirr her. Nein, im ernst, meine Gang aus der Krachmacherstraße ist ganz fantastisch und ich bin sehr froh, dass ich nicht immer alles allein aufessen muss. Wie würde es denn aussehen, wenn ich wie eine große Hefekugel durch die Straße rollen würde.  weiterlesen »

Himbeer Torteletts

Himbeer Torteletts

Kündigt sich spontaner Kaffeebesuch an, na dann sind diese kleinen Himbeer-Küchlein perfekt um seine Gäste zu verwöhnen. Es gibt ja nix schöneres, als Biskuit zu backen. Meine Meinung… Ich liebe es und könnte jeden Tag diesen wunderbaren Kuchen backen. Wie der so leise vor sich hin knistert, wenn er aus dem Ofen kommt. Ein Gedicht! Für wenig Zeit habe ich durchaus Verständnis, jedoch nicht für diese Fertigprodukte, die diverse Läden anbieten. Der Weg zum Einkauf dauert meist länger, als ein paar köstliche Zutaten zu verrühren und sie in den Ofen zu schieben. Selbst gebacken und frisch schmecken sie einfach göttlich! weiterlesen »

Frühlings-Mamor-Gugelhupf mit Butterblümchen

Na gibts denn sowas! Habe ich doch tatsächlich noch keinen Mamorkuchen auf dem Blog. Das ändern wir mal flott und hübschen ihn direkt mal ein bisschen auf. So ein Klassiker darf natürlich auf dem Blog nicht fehlen und einfacher geht irgendwie auch nicht. Ok, die Butterblümchen benötigen etwas Zeit und Geduld, aber das muss man ja nicht unbedingt machen. Eine ordentliche Puderzuckerschicht reicht auch völlig aus um diesen leckeren Kuchen zu genießen. Die Form ist ja eh ein wunderschöner Hingucker und sie verhilft dem Mamorkuchen zu einem noch edleren Auftritt. Kuchen wollen gefeiert werden. Das ist wie eine kleine Modenschau in Paris, die Kleider wollen getragen und der Kuchen möchte gegessen werden. Vielleicht ein Grund, warum die Kleider irgendwann nicht mehr so gut passen. weiterlesen »